So machen wir das
Mit Beginn des Schuljahres 2024/2025 beschloss die Schulkonferenz, den lehrwerksgebundenen Unterricht im Fach Deutsch durch ein offeneres Lernkonzept zu ersetzen. Wichtig ist uns, dass die Lernenden die Kompetenzen des Lehrplans erreichen können und dabei zielgerichteter lernen. Der Beschluss sieht vor, das Deutschlehrwerk abzuschaffen und die klassische Unterrichtseinteilung in die Kernfächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht aufzubrechen. Stattdessen wurden Lernaufgaben entwickelt, die so offen formuliert sind, dass alle Kinder die Chance erhalten, die geforderten Kompetenzen zu erlangen und dabei interessengeleitet zu lernen.
Dabei bedienen wir uns dem Modell der Atelierarbeit. Es kombiniert die Möglichkeiten des selbstständigen, individuellen Lernens mit einem werkstattorientierten Lernen. Um die Kernfächer abzubilden, wurden Aufgaben für das Sprachatelier, das Sachatelier, das Leseatelier, das Schreibatelier und das Matheatelier entwickelt. Über allem liegt immer ein Kernthema – das aktuelle Sachatelierthema.
Sachatelier
Das Sachatelier beschäftigt sich mit von den Kindern selbstgewählten Themeninhalten. Im Schuljahr 2024-2025 waren dies beispielsweise die Themenfelder „Wald“, „Weltall“, „Astrid Lindgren“, „Alles, was fliegt“ und „Wasser“. Diese sind von der Schulgemeinschaft selbst gewählt und somit stark interessengeleitet. Gleichzeitig sind sie so umfangreich, dass alle Kinder einen passenden Schwerpunkt innerhalb des Atelierthemas finden, mit dem sie sich intensiver beschäftigen möchten.
Für das Sachatelierthema „Wasser“ waren dies beispielsweise eigene Schwerpunkte wie „Überschwemmungen“, „der Wasserkreislauf“, „Delfine“, „Trinkwasser und Abwasser“, „Regen und andere Niederschlagsformen“, „Wasserfälle“ und viele andere Themen mehr. Jedes Kind wählt seinen eigenen Schwerpunkt nach eigenem Interesse und legt zusätzlich fest, welchen Leistungsnachweis es am Ende erbringen möchte.
Zum gewählten Schwerpunkt recherchieren die Kinder, sowohl in geeigneter Sachliteratur als auch mit Hilfe digitaler Medien. Somit werden bereits bei der Recherche verschiedene Kompetenzen erlangt: Die Kinder nutzen verschiedene Medien, lernen verschiedene Textsorten kennen, trainieren das Lesen von Sachtexten, lernen Informationen zu sammeln, zu sortieren und wiederzugeben.
Im Anschluss an die Recherche entscheiden sie sich für verschiedenste Formen der Darstellung (Bookcreator, Lerntagebuch, Plakate, Leporellos und Lapbooks und auch computerbasierte Programme wie PowerPoint), um die gesammelten Informationen zu dokumentieren und abschließend zu präsentieren.
Durch die vielfältigen Präsentationen aller Kinder, bei der umfangreiche Kompetenzen bezogen auf die Wiedergabe von Informationen und das Erzählen erlangt werden, nehmen sie zusätzliches Wissen auf. Dies stärkt außerdem die geforderten Zuhörkompetenzen. Häufig werden die Ergebnisse anschließend für die anderen Lerngruppen ausgestellt und hiermit gewürdigt.
Der Leistungsnachweis setzt sich demnach aus Recherche, Dokumentation und Präsentation zusammen.
Für das Schuljahr 2025-2026 haben die Kinder in digitaler Abstimmung bereits Oberthemen für die Atelierarbeit gewählt: „Unsere Ernährung/Lebensmittel“, „Energie“, „Das Leben in der Eiszeit“, „Naturphänomene“, „Berufe“ und „Spiele – hier und woanders“.
Schreibatelier und Leseatelier
Im Schreibatelier formulieren die Lernenden passend zum aktuellen Atelierthema eigene Texte in der Schreibzeit. Hierfür steht jedem Kind ein eigenes Textbuch zur Verfügung, in dem es vielfältige Textsorten ausprobieren kann. So können beispielsweise zum aktuellen Thema Sachtexte, Erzählungen (Fantasieerzählungen oder Erlebnisse), Listen, Rätseltexte und Gedichte formuliert werden.
Im Leseatelier stehen den Lernenden altersgerechte Sachtexte, Geschichten und Literatur passend zum Atelierthema zur Verfügung. In der täglichen Lesezeit werden hier Aufgaben bearbeitet, die die Leseflüssigkeit trainieren und das Leseverstehen vertiefen.
Im Schreibatelier und Leseatelier werden sowohl einzeln als auch mit geeigneten Lernpartnern die Basiskompetenzen Lesen und Schreiben erworben.
Sprachatelier
Im Sprachatelier beschäftigen sich die Kinder mit Aufgaben, die dazu dienen, die deutsche Sprache zu untersuchen und Muster und Strukturen zu erkennen, um diese nutzen zu können. Dabei beziehen sich die Aufgaben sowohl auf grammatikalische als auch auf rechtschriftliche Inhalte. Ziel der Aufgaben ist es, dass die Lernenden Sprachkompetenzen erlangen, um Wörter und Texte zunehmend besser zu verstehen und formulieren zu können.
Alle Aufgaben beziehen sich dabei auf das aktuelle Atelierthema. So werden beispielsweise die Texte der Schreibzeit herangezogen, um Wortarten zu ermitteln, Satzarten und Satzumstellungen auszuprobieren, genauso wie Wörter mit Hilfe erlernter Rechtschreibstrategien zu überarbeiten. Passend zum Atelierthema angelegte Wortsammlungen (Wortspeicher) dienen gleichzeitig dazu den eigenen Wortschatz zu erweitern.
Gesprächsrunden und Präsentationsrunden ermöglichen es zusätzlich die Erzähl- und Zuhörkompetenzen zu erweitern.
Matheatelier
Im Matheatelier beschäftigen sich die Kinder mit ihren individuellen Lernaufgaben entsprechend ihrem aktuellen Lernstand im Fach Mathematik. Dazu dient ihnen das „Matherad“ als individuelles Lehrwerk ebenso wie Forscheraufgaben zu Größenbereichen, die auch Bezug zum Atelierthema haben können.
Beispielsweise können für den Schwerpunkt „Gewichte“ beim Sachatelierthema „Lebensmittel/Unsere Ernährung“ verschiedene Rezepte ausprobiert werden. Entsprechend müssen Lebensmittel korrekt abgewogen werden, um das Gelingen unterschiedlicher Gerichte sicherzustellen.
In der täglichen Lernzeit, die in der Regel mindestens zwei Unterrichtsstunden pro Tag umfasst, arbeiten die Lernenden an ihren Lernaufgaben, die ihrem Leistungsstand und den Lehrplänen entsprechen.
Die Lernaufgaben eines Schuljahres verteilen sich dabei auf mehrere Arbeitspläne pro Jahr. Die Lernenden arbeiten in ihrem eigenen Tempo an ihren individuellen Aufgaben.
Jedes Kind besitzt ein eigenes Arbeitsplanheft, das einen Überblick über den Lernstand und die Themen gibt, an denen es gerade arbeitet. Hier dokumentieren die Lernenden täglich ihre Arbeit.
Da wir stets fächerübergreifend (Deutsch, Mathe, Sachunterricht) lernen, werden die Aufgaben auf den Arbeitsplänen in Atelierbereiche eingeteilt: Es gibt das Sprachatelier, das Leseatelier, das Schreibatelier, das Matheatelier und das Sachatelier. Die Kinder wählen in der Regel selbstständig, aus welchem Atelierbereich sie Aufgaben bearbeiten möchten.
Für die Erledigung der Aufgaben eines Arbeitsplans erhält jedes Kind eine individuelle Rückmeldung in regelmäßigen Lerngesprächen. Die Ergebnisse werden auf Rückmeldebögen festgehalten.
Ablauf der Lernzeit
Jede Lernzeit beginnt mit einem Lernzeitkreis, häufig im Anschluss an den Morgenkreis. Dieser wird von einem Kind geleitet und dient dazu, dass alle Lernenden strukturiert und zielgerichtet mit ihrer Arbeit beginnen können. Die Lernenden entscheiden vorab, welche Lernaufgaben sie sich für die Lernzeit vornehmen.
Im Lernzeitkreis wird geklärt, ob besondere Materialien benötigt werden, wer mit einem Lernpartner arbeitet oder zur Bearbeitung seiner Aufgaben Unterstützung durch die Lernbegleitung benötigt. Anschließend wählen die Lernenden einen geeigneten Arbeitsplatz aus.
In der Lernzeitphase beschäftigen sich die Lernenden mit ihren individuellen Schwerpunkten. Hierzu hat das Kollegium vielfältige Materialien selbst erstellt und zusammengetragen. Sie entscheiden, ob sie beispielsweise Aufgaben aus dem Sprachatelier wählen, in ihrem Textbuch schreiben, Matheaufgaben lösen oder für ihr Sachatelierthema recherchieren. Im Fokus steht dabei immer das selbstständige Lernen. Das dient der persönlichen Motivation und stärkt das Selbstbewusstsein.
Kommt es während der Lernzeitphase zu Fragen oder inhaltlichen Schwierigkeiten, ist in den Lerngruppen ein Helfersystem verankert. Neben den Mitlernenden können auch die Lernbegleiterinnen angesprochen werden.
Zudem finden während der Lernzeitphase kurze „Einführungen“ in Kleingruppen statt, die von den Lehrkräften organisiert sind. Diese dienen der Wissensvermittlung, Erklärung des Lernstoffes und machen auf mögliche Herausforderungen aufmerksam. Außerdem bleiben die Lernenden so immer im Gespräch über ihre Lerninhalte.
Die Lernzeit endet mit einem Abschlusskreis, der erneut durch ein Kind geleitet wird. Er dient sowohl der Präsentation als auch der Reflexion des Gelernten. Die Kinder erhalten die Möglichkeit Lernergebnisse vorzustellen und zu erklären, was sie gelernt haben. Lerninhalte werden gemeinsam reflektiert und die Lernenden erhalten Anerkennung für ihre Arbeit. Auch können bereits neue Verabredungen zwischen Lernpartnern für die nächste Lernzeit getroffen werden.
- 1. Lesemotivation stärken – Es werden positive Erfahrungen geschaffen, die das Lesen spannend und motivierend machen.
- 2. Lesefähigkeit verbessern – Durch die Regelmäßigkeit werden das Leseverstehen und die Leseflüssigkeit trainiert.
- 3. Lesestrategien lernen – Die Lernenden erfahren, wie sie Texte besser verstehen, zusammenfassen, kritisch reflektieren und nutzen können.
Was wir im Unterricht tun:
Regelmäßiges Lesen
- Jeden Tag haben die Lernenden Zeit in Texten, Büchern oder mit anderen Lesematerialien ihre Lesefähigkeiten zu trainieren.
- In der Schule gibt es verschiedenen Leseecken mit wechselnden Büchern und vielfältigen Leseangeboten, aus denen sich die Lernenden passende und zeitgemäße Literatur aussuchen können.
- Auch das tägliche Lesen zuhause ist wichtig. Gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten besprechen wir daher Möglichkeiten für eine sinnvolle Unterstützung und Förderung daheim.
Lesemotivation fördern
- Wir veranstalten regelmäßige „Lesetage“, an denen vorgelesen und Bücher präsentiert werden. Dazu gehören auch Lesungen durch Autoren und Politiker vor Ort.
- In den Frühstückspausen wird ebenfalls regelmäßig vorgelesen.
- Die Lernenden selbst können ihre Lieblingsbücher vorstellen, aber auch Bilderbücher im nahen Kindergarten vorlesen.
Lesen und Verstehen
- Um Texte besser zu verstehen, zeigen wir den Lernenden verschiedene Lesestrategien.
- Sie lernen, sich im Text zu orientieren, wichtige Wörter zu markieren oder Fragen zum Text zu stellen.
- In Gruppen sprechen sie über das, was sie gelesen haben, und teilen ihre Gedanken dazu.
- Sie setzen sich kritisch mit Texten auseinander und reflektieren Inhalte und Sprache.
Förderung von Leseanfängern:
Lauttraining
Die Lernenden lernen die Laut-Buchstaben-Zuordnungen kennen. Sie erfahren, wie Laute auf verschiedene Weise klingen können und lernen diese zusammenzufügen, zunächst in Silben, dann in Wörter.
Silbentraining
Die Lernenden lernen, Wörter in Silben zu zerlegen, um sie besser aussprechen und lesen zu können. Ein Beispiel: Das Wort „Schule“ wird in „Schu-le“ aufgeteilt. So können auch schwierigere Wörter leichter erkannt werden. Oft hilft hierbei auch eine farbliche Kennzeichnung der Silben.
Lautes Vorlesen
Die Lernenden lesen Silben, Wörter und kleine Sätze laut vor. Dadurch üben sie die richtige Aussprache von Wörtern und bekommen ein Gefühl für den Textfluss.
Bilderbuchbetrachtung
Von Beginn an nutzen wir Bilderbücher, um den Zugang zur Literatur zu ermöglichen. Die Lernenden betrachten Bilder genau und erzählen, was sie auf den Bildern sehen. Das hilft, die Fantasie anzuregen, sich auszudrücken und den Wortschatz zu erweitern.
Reimspiele
Reime helfen beim Erkennen von Silben und Wörtern, die gleich klingen. Zum Beispiel „Haus – Maus“ oder „Tisch – Fisch“. Diese Spiele machen Spaß und fördern das Sprachverständnis.
Wort-Bild-Karten
Die Lernenden üben mit Karten, die verschiedene Wörter mit passendem Bild zeigen. Sie lernen, diese durch die Bildunterstützung schneller zu erlesen.
Hilfsmittel, die wir nutzen:
- Wir bieten Lesehefte, Arbeitsblätter und vielfältige Lesespiele an, die die Lernenden beim Üben unterstützen.
- In den ersten Schuljahren gibt es spezielle Lesebücher, die für Leseanfänger geeignet sind. Diese Bücher sind einfach geschrieben und haben viele Bilder, die den Text erklären.
Wie wir den Lernfortschritt beobachten:
Was passiert bei Leseschwierigkeiten?
Unsere Ziele:
Der Mathematikunterricht an unserer Schule ist klar strukturiert und zugleich offen für unterschiedliche Lernwege. Alle Kinder erwerben die geforderten mathematischen Kompetenzen des Lehrplans. Dazu wird der Unterricht verbindlich aufgebaut und berücksichtigt gleichzeitig die individuellen Lernvoraussetzungen der Kinder.
Grundlage des Mathematikunterrichts ist das Lehrwerk „Matherad“, welches sich flexibel an unterschiedliche Lernstände anpassen lässt und im jahrgangsübergreifenden Lernen gut aufeinander abgestimmt ist. Die Inhalte der arithmetischen Bereiche (Zahlraumerweiterungen, Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division) bauen dabei systematisch aufeinander auf. Zentrale mathematische Grundlagen (Basiskompetenzen) werden gesichert, geübt und angewendet. Die Kinder arbeiten innerhalb der Lernzeit in ihrem eigenen Tempo und behalten dabei stets ihre Lernziele im Blick.
Mathematik bedeutet bei uns jedoch mehr als das Anwenden von Rechenverfahren. Die Kinder lernen, mathematische Zusammenhänge zu verstehen, Lösungswege zu vergleichen und Probleme selbstständig zu bearbeiten. So untersuchen die Kinder beispielsweise verschiedene Rechenwege, vergleichen Lösungsstrategien oder erklären ihre Vorgehensweise anderen Kindern in Mathekonferenzen.
Ein fester Bestandteil des Mathematikunterrichts ist die Werkstattarbeit. In vorbereiteten Lernumgebungen setzen sich die Kinder handelnd und forschend mit mathematischen Fragestellungen aus den Größenbereichen „Längen“, „Gewichte“, „Zeit“ und „Geld“, sowie mit geometrischen Inhalten und dem Umgang mit Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten auseinander. Die Kinder messen, vergleichen, ordnen, bauen, zeichnen und überprüfen ihre Ergebnisse. So werden mathematische Inhalte erfahrbar und verständlich.
Dabei sind die Aufgaben so gestaltet, dass sie zum Nachdenken anregen und unterschiedliche Zugänge ermöglichen. Alle Kinder arbeiten aktiv am gleichen Thema, jedoch auf ihrem jeweiligen Lernstand, um ihre Kompetenzen schrittweise zu erweitern.
Im Mathematikunterricht arbeiten die Kinder also selbstständig, in ihrem eigenen Tempo und mit klaren Lernzielen und erhalten gezielte Unterstützung durch das pädagogische Personal. Lernstände werden regelmäßig beobachtet und in gemeinsamen Gesprächen reflektiert. Auf dieser Grundlage werden passende Lernangebote geplant, sodass alle Kinder ihre mathematischen Kompetenzen zuverlässig aufbauen und weiterentwickeln können.
An unserer Schule sprechen wir bewusst nicht von Hausaufgaben, sondern von der Lernzeit am Nachmittag. Damit machen wir deutlich, dass es sich um eine begleitete und sinnvolle Übungs- und Vertiefungszeit handelt, die an den Unterricht anknüpft.
In der Lernzeit am Nachmittag arbeiten die Kinder individuell weiter. Sie üben, vertiefen und festigen Inhalte, die bereits im Unterricht eingeführt und gemeinsam erarbeitet wurden. Es ist uns wichtig zu betonen, dass die Kinder – ebenso wie die Eltern – zu Hause keine neuen Lerninhalte erarbeiten oder erklären müssen. Neue Themen werden immer in der Schule eingeführt.
Die Lernzeit kann auf zwei Wegen stattfinden:
- in der OGS am Nachmittag oder
- zu Hause, je nach Betreuungssituation der Familie.
Grundlage für die Lernzeitaufgaben sind die aktuellen Inhalte unserer Atelierbereiche aus den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht. Dazu wählen die Kinder aus verschiedenen bekannten und altersgerechten Übungs- und Vertiefungsangeboten, wie zum Beispiel Trainingshefte, Mappen oder anderen Materialien.
Alle vorgeschlagenen Tätigkeiten dienen der Wiederholung, Übung und Anwendung bereits bekannter Inhalte. Die Kinder lernen dabei zunehmend, ihre Arbeit selbst zu organisieren, Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen und passende Aufgaben auszuwählen.
An diesem Text arbeiten wir noch.
Unser Schulalltag am Grundschulverbund wird durch gemeinsame Aktivitäten bereichert, die das Miteinander stärken und den Kindern wertvolle Erfahrungen über den Unterricht hinaus ermöglichen. Dabei sollen das Lernen, Gemeinschaft und Freude sinnvoll miteinander verbunden werden.
Regelmäßig öffnen wir unsere Schule beim Tag der offenen Fenster und Türen, um Familien und Interessierten Einblicke in unseren Alltag zu ermöglichen.
Gottesdienste sind ein fester Bestandteil unseres Jahreskreises und werden immer gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern gestaltet.
Besondere Erlebnisse schaffen wir auch außerhalb des Schulgeländes, zum Beispiel beim Weltkindertag auf dem Marktplatz in Wipperfürth oder beim Stadtlauf, an denen unsere Schülerinnen und Schüler aktiv teilnehmen.
Bewegung und Teamgeist stehen bei unseren Spiele- und Sportfesten im Vordergrund, die bei den Kindern jedes Jahr für viel Begeisterung sorgen.
Im Jahr 2025 fand zum ersten Mal unser Sponsorenlauf statt, an dem unsere Kinder sehr motiviert teilgenommen und sehr viele Runden erlaufen haben.
Auch die Anbindung an weiterführende Schulen ist uns wichtig: Beim St. Angela Cup, dem Fußballturnier am St.-Angela-Gymnasium oder beim Instrumentenkarussell am Engelbert-von Berg-Gymnasium, sammeln unsere Schülerinnen und Schüler erste Erfahrungen mit den größeren Systemen und knüpfen neue Kontakte über die Grundschulzeit hinaus.
All diese Ausflüge und Aktivitäten machen unseren Schulverbund zu einem lebendigen Lernort.